Belohnungssystem für Kinder
Jede erledigte Aufgabe bringt einen Stern. Damit spart dein Kind auf einen Wunsch, den es sich selbst aussucht, und strahlt, wenn es sein Ziel erreicht. Ihr müsst nicht mehr erinnern, ihr dürft feiern.
Woanders 90 € im Jahr Einmalig 49,00 €
Aus echten Familien
So läuft euer Tag
Ihr sucht zusammen ein paar kleine Aufgaben und einen Wunsch als Ziel aus. Einmal eingerichtet, steht danach jeden Morgen alles von selbst bereit.
Es tippt, der Stern wächst, der Ring füllt sich. Dein Kind sieht seinen Fortschritt und braucht kein Erinnern.
Ist genug gespart, sagt ihr gemeinsam Ja. Ein stolzes Kind, das weiß: Das habe ich mir selbst verdient.
So einfach geht's
Links tippt dein Kind, in der Mitte behaltet ihr den Überblick, rechts wird gefeiert. Kein Handbuch nötig.
Für dein Kind
Ein gut gehütetes Geheimnis
Tief in Heldenplan schlummert etwas, das wir hier nicht verraten. Kinder, die richtig lange dranbleiben, stoßen eines Abends selbst darauf – und plötzlich wird der Bildschirm zur Nacht.
Was genau? Das entdeckt dein Kind, wenn es so weit ist.
Für euch Eltern
Der Gedanke dahinter
Heldenplan ist keine Spielerei und kein Druckmittel. Die App macht sichtbar, was gute Erziehung ohnehin ausmacht: klare Absprachen, ehrliches Lob und das Gefühl, selbst etwas geschafft zu haben. Jedes dieser Prinzipien ist durch Motivations- und Entwicklungsforschung gut belegt. Die Zusammenhänge und Quellen findest du in unserem Ratgeber.
Heldenplan ist eine Familien-App. Kinder erledigen kleine Aufgaben, sammeln dafür Sterne und sparen auf einen Wunsch, den sie sich selbst aussuchen. Statt Erinnern und Diskutieren steht das Loben im Vordergrund.
Nein. Bestechung ist spontan und unter Druck, um schnelles Nachgeben zu erkaufen. Heldenplan arbeitet mit klaren Absprachen: Ihr legt vorher gemeinsam fest, was zählt, und das Kind sammelt für ein Ziel, das es sich selbst gesetzt hat. Im Mittelpunkt stehen Anerkennung und Fortschritt, nicht Druck. Das ist positive Verstärkung, wie sie aus der Entwicklungspädagogik bekannt ist.
Heldenplan ist eine Einmalzahlung, ohne Abo und ohne Käufe in der App. Nach dem Kauf holt ihr weitere Eltern und Kinder per Einladung in dieselbe Familie.
Nein. Die täglichen Aufgaben legt ihr einmal an, danach stehen sie jeden Morgen von allein wieder bereit. Am neuen Tag sind die Häkchen zurückgesetzt, die gesammelten Sterne bleiben. Einen spontanen Extra-Stern gebt ihr, wann immer euch danach ist.
Ja, für den Abend, an dem es mal untergegangen ist. Tippt im Verlauf auf den Tag und dann auf „Sterne nachtragen“. Die Sterne zählen für genau diesen Tag, auch für die Serie. Trotzdem bleibt der stärkste Hebel die sofortige Anerkennung: Je näher Lob und Stern an der Tat liegen, desto klarer verknüpft euer Kind „das war gut“ mit dem eigenen Tun. Nachtragen ist deshalb die Ausnahme für vergessene Abende, nicht die Wochenbuchhaltung. Damit es gar nicht erst so weit kommt, erinnert euch Heldenplan am Abend, wenn noch kein Stern vergeben wurde.
Dann wird aus den gesparten Sternen eine Erinnerung. Direkt nach eurem Ja könnt ihr ein Foto dazulegen, zum Beispiel vom Zoobesuch oder vom neuen Spiel, auch später jederzeit unter „Erfüllte Wünsche“. Euer Kind findet alle Bilder in seinem Bereich als kleine Fotowand und kann darin schwelgen. So bleibt nicht nur der Kontostand, sondern der Moment.
Besser nicht. Minuspunkte wirken nur als vorher gemeinsam vereinbarte Regel, nicht als Drohung im Ärger. Eine Strafe im Affekt lehrt Kinder eher Angst als Einsicht und untergräbt die klaren Absprachen, von denen Heldenplan lebt. Legt Minus-Aufgaben darum in Ruhe fest, setzt sie selten ein und erklärt ruhig, warum. Der stärkere Hebel bleibt das Loben: Kinder lernen mehr aus Anerkennung für Gelungenes als aus Abzug für Missglücktes.
Das Kind tippt bei seinem Wunsch auf „Das will ich“. Hat es noch nicht genug Sterne, wird der Wunsch sein Sparziel (der Ring auf Heute). Hat es genug, landet die Anfrage bei euch zur Freigabe, und ihr bekommt eine Mail an die Adresse vom Familienkonto. Sagt ihr Ja, ist er eingelöst. Sagt ihr Nein, bekommt das Kind seine Sterne zurück.
Für Familien mit Kindern von etwa 3 bis 12. Die Kleinen erkennen ihre Aufgaben an großen Bildern und tippen gemeinsam mit Mama oder Papa; ab dem Lesealter machen sie immer mehr allein.
Auf Servern in Deutschland. Eure Daten werden nicht verkauft.
Ja. Ihr legt Heldenplan auf Handy oder Tablet auf den Startbildschirm, wo die App auch offline erreichbar bleibt.
Nicht unbedingt. Auf dem Familienhandy reicht der Kindermodus hinter der PIN. Hat ein Kind ein eigenes Handy, teilt ihr unter Kinder einen Link. Dann legt das Kind E-Mail und Passwort an und sieht nur das eigene Held-Profil, nicht die Eltern-Ansicht und nicht die Geschwister.
Einmal kaufen, dann holt ihr die anderen per Einladung dazu. Den Rest holt sich dein Kind ganz allein.